Gewohnheiten ändern, 3 Schritte zum Erfolg

Was sind Gewohnheiten überhaupt?

 

Gewohnheiten sind unbewusste Handlungen und Denkweisen, die einfach & vollautomatisch ablaufen.

 

Bei Gewohnheiten handelt es sich dabei um Prozesse, die einfach passieren, ohne groß und viel darüber nachzudenken, sie werden einfach ausgeführt.

Diese vollautomatischen Abläufe sparen uns allen viel Zeit, Energie und geistige Ressourcen.

 

Beispiele:

  • Zähneputzen,
  • Fernsehen & dazu etwas essen,
  • Junkfood
  • Duschen
  • süße Getränke
  • Snooze-Taste drücken & länger schlafen
  • negative Gedanken

 

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Verhaltensmuster ändern

 

Es gibt selbstverständlich sowohl gute als auch schlechte Gewohnheiten, nicht umsonst gibt es das Sprichwort:

„Wir Menschen sind Gewhonheitstiere“

 

Jeder von uns kennt den Prozess, wenn wir etwas Neues machen oder lernen wie z.B.

  • Eine neue Sportart,
  • eine neue Sprache oder
  • eine neue Fähigkeit,

dann ist der Anfang meist sehr anstrengend und aufwendig.

 

Sobald wir allerdings das Neue konstant und über längere Zeit machen, fällt es uns immer leichter und leichter, der Prozess läuft dann schon automatisch ab.

 

Um zu wissen, welche Automatismen du hast und sie dann auch ändern zu können, musst du bewusster durch deinen Tag gehen und dich beobachten.

 

 

Der erste Schritt, um deine Gewohnheiten ändern zu können ist:

 

Erkenne die Prozesse & Denkweisen, die vollautomatisch in deinem Alltag ablaufen und die du ersetzen, verlernen oder optimieren willst.

 

  • Was tust du regelmäßig, ohne darüber nachzudenken?
  • Wie sieht dein typischer Tag aus, der dich einfach nicht dahin bringt, wo du sein willst?
  • Was ist typisch und selbstverständlich für dich?

 

Natürlich brauchst du eine gewisse Zeit, um klipp & klar zu erkennen, welche Automatismen du hast.
Das wichtigste ist das du anfängst.

 

 

Der zweite Schritt ist die Analyse deiner Regelmäßigkeiten

 

Deine täglichen Gewohnheiten, die du vermutlich schon länger hast, haben dich an einen ganz bestimmten Punkt in deinem Leben gebracht.

 

Du willst nur eine Gewohnheit ändern, weil du derzeit an einem Punkt in deinem Leben bist, der dir nicht gefällt und von dem du weißt, dass du ihn verbessern oder verändern kannst.

 

Frage dich selbst:

 

  • Wo haben dich deine derzeitigen Regelmäßigkeiten hingebracht?
  • Welche Automatismen willst du definitiv verändern?
  • Warum willst du deine Gewohnheiten ändern?
  • Wohin sollen dich deine neuen Routinen bringen?

 

 

In erster Linie meine ich hier natürlich die negativen Automatismen, die einfach jeder hat und jeder verändern will.

Wir alle wünschen uns ein positiveres, glücklicheres und erfolgreicheres Leben.

Hier können uns neue & bessere Routinen helfen, die Ziele die wir verfolgen leichter und schneller zu erreichen.

 

 

Der dritte Schritt, neue Gewohnheiten schaffen!

 

Bei diesem Punkt fängt die Umsetzung und der Anfang deiner neuen Routinen an!

 

Wie schon oben erwähnt, alles was wir neu machen ist am Anfang mit Anstrengungen verbunden!

Die gute Nachricht ist, wir werden uns auch an das Neue wieder gewöhnen 😉

 

Halte durch, denn du weißt ja:

Aller Anfang ist schwer aber er zahlt sich aus!

 

Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen, jeder hat einmal angefangen und ist dann mit der Zeit immer besser und besser geworden.

 

So verhält es sich natürlich auch mit unseren Routinen, wenn du weißt was du verändern und verbessern willst, musst du beginnen!

 

Nicht um sonst heißt es, dass sich eine gute Routine erst einmal entwickeln muss!

 

Es hat gedauert, bis sich die schlechten Angewohnheiten etabliert haben.

Gib dir selbst Zeit, um deine neuen positiven Routinen einzustellen.

 

 

 

Dauer um Gewohnheiten zu ändern:

 

Du hast bestimmt schon davon gehört, um eine neue Routine einzustellen, brauchst du mindestens 21 Tage.

Die Dauer, um dir einen neuen Automatismus zu erschaffen ist in drei Phasen gegliedert.

 

 

Diese drei Phasen sind 3 mal 21 Tage.

 

Die ersten 21 Tage, ist die Etablierung deiner neuen Routine.

 

Hier beginnst du und musst sehr viel Disziplin und Ausdauer aufbringen, denn das ist erst der Anfang.

Es gibt keine Ausnahmen und du musst es durchziehen, damit du dir deine neue Routine aufbaust.

 

 

Die zweiten 21 Tage, ist die Eingewöhnungsphase deiner neuen Regelmäßigkeit.

 

Ich verspreche dir an dieser Stelle, dass du ab Tag 42 doppelt so stark sein musst wie in den ersten 21 Tagen, denn hier wirst du versuchen dich selbst zu sabotieren.

 

 

Dir werden solche Gedanken in den Sinn kommen wie:

 

  • Heute kann ich doch mal eine Ausnahme machen,
  • heute nicht dafür morgen,
  • jetzt habe ich schon so lange ausgehalten, da werde ich doch…

NEIN!!

 

Bleibe stark und diszipliniert!

 

Gerade ab Tag 42 wird es noch weniger Ausnahmen geben, es gab die letzten 41 Tage keine Ausnahmen, da wird es nicht nächsten 21 Tage keine Ausnahmen geben!

 

 

Die dritten und „letzten“ 21 Tage, ist die Verankerungsphase deiner neuen Routine!

 

WOW!

Du bist in die letzte Phase deiner neuen Routine gekommen, ich gratuliere dir!

Es war kein leichter Weg bis hierhin, du weißt doch schon bestimmt, dass es ab jetzt
absolut gar keine Ausnahme geben wird 🙂

 

Diese „letzten“ 21 Tage, werden für dich definitiv um einiges leichter, denn du bist kurz davor, dass deine
neue Routine zu deiner neuen Charaktereigenschaft wird!

 

Ab jetzt kannst du jeden weiteren Tag, an dem du deine Routine durchziehst, verdammt stolz auf dich sein!

 

 

Um Gewohnheiten ändern zu können, wirst du ungefähr 63 Tage brauchen.

Es ist ein Prozess, den du durchleben musst und damit sich deine neue Routine entwickeln kann.

 

Denke immer daran, Mindset is everything

 

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